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Jutta Weber-Bock: „Autobiographisches Schreiben - Ein Handbuch für Schreibende und Kursleitende“
Zwei Hauptbotschaften stecken für mich in diesem Handbuch „Autobiographisches Schreiben - Ein Handbuch für Schreibende und Kursleitende“ von Jutta Weber-Bock: Erstens die Allgegenwärtigkeit autobio graphischen Schreibens auch im Fiktionalen: „Auch Schriftstellerinnen...
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Manuel Göpferich: „Die alltägliche Vernunft“
Untertitel: Ideen zu den Themen Moral, Kunst, Philosophie – zum Wesen Mensch und vieles mehr... Der Autor möchte mit seinen 56 Kurztexten „diese Gründlichkeit [des Verstands] und zum Weiterdenken anregen“. Hierzu hat er offensichtlich viele unterschiedliche...
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Gerd Egelhof: „Frech serviert“
Ganz abwegig sind die von Gerd Egelhof erzählten Begebenheiten nicht. Die meisten könnten die Zuspitzung von etwas sein, das man selbst schon erlebt hat. Man könnte sich zumindest vorstellen, dass so etwas passiert, ob die Jagd nach einem Taschendieb...
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Anthologie: „Notwendigkeit“
NOT/WEN/DIG/KEIT - die Notwendigkeit, eine Sache zu erkennen oder von der Notwendigkeit einer Sache überzeugt sein. Dreißig ausgewählte Autor/innen haben in dieser Anthologie die Geschichten hinter dem Begriff ‚Notwendigkeit‘ lyrisch aufgearbeitet. Insgesamt...
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Gerd Egelhof „Licht am Ende des Tunnels“
„Mauritz hat aufgehört, sich eingehender mit Menschen zu beschäftigen. Das kam ganz plötzlich über Nacht und mit einer Endgültigkeit, dass er erst dachte, er müsste sich dafür schämen.“ Misantrop Mauritz ärgert sich über inkompetente Bücherhändlerinnen,...
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Hans-Jürgen Weddy: „Der schwarze Bauer und Der Fall Bekali“
Dieses Buch erzählt zwei Kriminal novellen, die beide in einem ganz speziellen Milieu spielen. Der Klappentext fasst die Handlung des ersten, „Der schwarze Bauer“, folgendermaßen zusammen: „In einem verlassenen Bahnwagen wird eine Leiche gefunden. Kommissar...
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Eva Schwarz: „Die andere Seite der Nacht“
Dieser Lyrikband entstand auf einer zweimonatigen Reise, bei der Eva Schwarz Abstand nahm von den alltäglichen Sorgen, der Furcht, den Sachzwängen und falschen Kompromissen. Es ging nur noch der Sonne entgegen! Aus dieser Losgelöstheit der Reisenden entstanden...
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Diana Norman: „Im Auftrag des Königs
Diana Norman: „Im Auftrag des Königs“. Eigentlich nur ein historischer Roman, vermutlich sogar Diana Gabaldon-Fan Fiction. Während die Autorin den Vornamen mit ihrem Vorbild teilt, tragen viele ihrer Personen die Nachnamen von Figuren aus der Gabaldon-Saga....
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Jack London: „John Barleycorn oder Der Alkohol“
Jack London: „John Barleycorn oder Der Alkohol“. Jack London ist für mich ein großes Vorbild, denn es ist ihm gelungen, seine Gedanken, Erfahrungen und Beobachtungen so aufzuschreiben, dass jeder sie gerne lesen und verstehen kann. Er war ein erfolgreicher...
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Khalil Gibran: „Der Prophet“
Khalil Gibran: „Der Prophet“. Von allen Büchern, die ich von diesem libanesischen Autor schon in der Hand hatte, ist dieses dasjenige, das mir am besten gefallen hat. Nachdem ich vor Jahren mein Exemplar an meine Großmutter verschenkt hatte, habe ich...
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William Golding: „Herr der Fliegen“
William Goldings „Herr der Fliegen“ ist eine Robinsonade aus dem Jahr 1954. Eine von den pessimistischeren. Stilistisch exzellent, darüber brauche ich bei einem Nobelpreisträger keine Worte zu verlieren. Die Ähnlichkeit zu Jules Vernes „Deux ans de vacances“...
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Max Catto: „Der Teufel kommt um vier“
In einer Nacht von Freitag auf Samstag habe ich bis morgens um zwei – also bis zum bitteren Ende – doch noch Interesse gefunden an einem Buch, das ich schon lange angefangen hatte. „Der Teufel kommt um vier“ von Max Catto wurde unter demselben Titel auch...
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Gerd Egelhof: „Leuchtende Sterne“
Der Untertitel dieses Buchs verspricht „lyrische Texte über prominente Menschen“. Ausgewählt hat Gerd Egelhof 96 Prominente aus der deutschen und internationalen Film-, Fernseh- und Musikgeschichte, aber auch aus den Bereichen Sport und Journalismus....
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Gerd Egelhof: „Liebe ohne Ende“
Liebe und Liebeserklärungen in allen Variationen enthält dieser Gedichtband. Jede Seite bringt neue Entdeckungen und erzählt eine ganz eigene Liebesgeschichte. Zusammen genommen macht da einer den Frauen insgesamt eine phantasie- und geschmackvolle Liebeserklärung....
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Lukas Bärfuss: „Hundert Tage“
Aus dem Klappentext: „April 1994, in Kigali wütet der Mob. David, Mitarbeiter der Schweizer Entwicklungshilfe, hat das Flugzeug, mit dem die letzten Ausländer evakuiert wurden, abfliegen lassen. Er versteckt sich hundert Tage in seinem Haus, vom Gärtner...
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Louis Bromfield: „Kenny“
Kitsch, Romantik und Esoterik liegen in dem Roman „Kenny“ von Louis Bromfield sehr eng zusammen. Ich würde es ein modernes Märchen nennen. Kenny ist ein Waisenjunge, mysteriös begabt für den Umgang mit Tieren, was er von seinem Ziehvater Vincent geerbt...
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Gerd Egelhof: „Déjà vu“
Gerd Egelhof betrachtet mal wieder auf seine übliche zynisch-liebevolle Art den Alltag bringt die Sache auf den Punkt. Dieser Kurzprosa-Band beginnt mit Tests und Prüfungen aller Art: einem Wissenstest in einer Frauenzeitschrift, einer Englisch-Klassenarbeit,...
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Manuel Göpferich: „Grüne Windmühlen“
Diese Anthologie enthält zehn Kurzgeschichten, fünf Schilderungn und drei längere Erzählungen des jungen Autors Manuel Göpferich. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise durch Landschaften und Länder Europas, von suchenden Menschen bevölkert. Diese Menschen...
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Christian-Rainer Weisbach: „Professionelle Gesprächsführung“
„Professionelle Gesprächsführung“ von Christian-Rainer Weisbach zeigt auf, wie die Einstellung der Gesprächspartner ihre Wortwahl und ihr Verhalten beeinflusst und dieses wiederum den Dialogpartner. Umgekehrt lernt man hieraus auch, Gespräche in die gewünschte...
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Paul Tournier: „Zuhören können“
„Zuhören können“ von Paul Tournier handelt von christlicher Psychotherapie und Medizin, sowie allgemein von christlichem Leben und Kommunizieren. Sehr bereichernd fand ich die folgenden beiden Stellen: „Überall in der Welt begegnet man Menschen, die auf...
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Sun Tsu: „Wahrhaft siegt wer nicht kämpft – Die Kunst der richtigen Strategie“
„Wahrhaft siegt wer nicht kämpft – Die Kunst der richtigen Strategie“ von Sun Tsu ist ein Jahrtausende alter Klassiker über Kriegskunst und Politik, welche idealerweise Schlachten verhindert. Die dort diskutierten Prinzipien lassen sich auch auf andere...
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Andrea Schacht: „Die Ungehorsame“
Mit „Die Ungehorsame“ hat Andrea Schacht als routinierte Autorin historischer Krimis eine besonders schmerzhafte und komplexe Geschichte gestrickt. Leonie und Hendryk - zwei Menschen mit dunklen Geheimnissen - gehen eine Vernunftehe ein. Allmählich lernen...
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Frank Nüßgen: „Winterzeit in Hollywood“
Fiktion und Wirklichkeit – wer mag in Hollywood schon dazwischen unterscheiden? Dr. Sommer ist eine Fiktion, Dr. Winter natürlich nicht. Dr. Winter kümmert sich verständnisvoll und kompetent um die weltbewegenden Sorgen von Zeichentrickmäusen, weißen...
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Terry Pratchett: „Klonk“
In „Klonk“ behandelt Terry Pratchett in seiner gewohnt skurrilen Art Toleranz und Rassenhass, projeziert auf die Scheibenwelt. Trolle und Zwerge pflegen sich zum Jahrestag einer historischen Schlacht zu prügeln. Dieses Jahr haben sie sich Ankh-Morpork...
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Jack London: „Abenteurer des Schienenstranges“
Von Jack London habe ich noch lange nicht alles gelesen und wie es sich für einen guten Autor gehört, besticht jedes seiner Werke durch einen eigenen Charakter, so dass ich mich auch nach einem halben Meter Jack London noch nicht mit ihm langweile. Dieses...