Top articles
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Jörn Birkholz: „Deplatziert“
Auf viele Arten kann man sich deplatziert fühlen, insbesondere wenn Albträume wahr werden. Und das tun sie in diesem Buch dreiundzwanzig Mal. Der Erzähler mischt sich im Anzug unter Punks und hält das scheußliche Konzert bis zum Ende durch. Ein Nobel-Club...
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Gerd Egelhof: „Lyrik für alle“
Die Poesie des Alltags hat Gerd Egelhof erneut meisterhaft eingefangen mit dieser Lyrik Anthologie. Falke und Segelflugzeug teilen sich den Himmel. Ein sanftmütiger Flaschensammler ist unterwegs. Aus Freundschaft wird Liebe und umgekehrt. Es geht um die...
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Rafik Schami: „Sami und der Wunsch nach Freiheit“
Scharif erzählt die Geschichte von seinem Freund Sami und deren gemeinsamer Kindheit in Damaskus. Samir ist ein sensibler und tollkühner Draufgänger, der sich im Verlauf seines Lebens zahlreiche Narben eingehandelt hat. Hinter jeder davon steckt eine...
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Wladimir Kaminer: „Die Kreuzfahrer“
Neben all den Weltuntergangs-Szenarien tat es gut, zwischendurch einen leichten Snack einzunehmen. Wladimir Kaminer berichtet in „Die Kreuzfahrer“ von seinen fünf Kreuzfahrten. Da Langeweile auf einem Kreuzfahrtschiff niemals aufkommen darf, braucht man...
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Dan Brown: „Meteor“
In Dan Browns „Meteor“ erfährt man immerhin einiges darüber, woran man einen Meteor erkennt und wie man einen fälschen könnte. Hier wurde nämlich im ewigen Eis ein Meteor gefunden, in dem eine brotlaibgroße Assel eingeschlossen ist. Dies würde für die...
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Wolfgang Hohlbein: „Der Ring der Nibelungen“
Wolfgang Hohlbeins 478 Seiten starke Fassung der Nibelungen-Saga „Der Ring der Nibelungen“ beschreibt den Untergang des Königshauses Burgund. Der Roman hält sich eng an das Original, liest sich aber besser. Sogar besser als Hohlbein normalerweise, eventuell...
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Adrian J. Walker: „Survivors Club“
Im zweiten Band „Survivors Club“ der Serie „The End of the World“ erzählt Beth die Geschichte aus ihrer Sicht – ab dem Moment, wo das Rettungsschiff Unity ohne Ed abfährt. Beth mit ihrer Tochter Alice und ihrem Sohn Arthur. Auch Richard hat es noch an...
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„Dream Lab“ (Hörspiel)
„Dream Lab“ ist ein Psychothriller-Hörspiel , in dem es um Klarträume bzw. luzides Träumen geht. Das interessierte mich, weil ich mich eine Weile auch damit beschäftigt habe. Die Idee klingt verlockend: Wenn man in einem Traum erkennt, dass er nicht echt...
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Adrian J. Walker: „Am Ende aller Zeiten“ („The Running Club“)
Ebenfalls um das Ende der Welt bzw. Großbritanniens geht es in dem dystopischen Roadmovie „Am Ende aller Zeiten“ („The Running Club“) von Adrian J. Walker. Tausende von Meteoriten haben Großbritannien bombardiert und zerstört: kilometerbreite Krater,...
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Wolfgang Hohlbein: "Das Druidentor“
"Das Druidentor“ von Wolfgang Hohlbein vernichtet beinahe den Planeten. Geöffnet wurde dieses schreckliche Tor in eine andere Dimension durch Tunnelbauarbeiten. Durch den Gridone wird eine neue ICE-Strecke gebohrt. Dabei geschehen seltsame Dinge, die...
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Gerd Egelhof: „Curling in Costa Rica“
Warum finden Sportereignisse an Orten statt, an denen sich kaum jemand dafür interessiert? Tennis in Polen oder Tasmanien, Fußball in Katar. Das ist wie Hüttengaudi im Flachland oder Curling in Costa Rica, findet Gerd Egelhof im titelgebenden Essay seines...
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Franziska Bauer: „Gereimt, doch nicht ganz ernst gemeint“
Der „Progress in International Reading Literacy Study“ PIRLS testet alle fünf Jahre Kinder der vierten Schulklasse auf ihr Leseverständnis. In Österreich gehört jedes fünfte Kind zu den schwachen Lesern , nur die Hälfte liest in der Freizeit freiwillig....
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C. G. Jung: „Bewußtes und Unbewußtes“
Das Sachbuch „Bewußtes und Unbewußtes“ von C. G. Jung ist auch für Schriftsteller/innen relevant. Darin geht es um Symbole, Archetypen und deren psychologische Bedeutung. Diese können nicht losgelöst von Religionen betrachtet werden. Allerdings degenerieren...
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Rebecca Gablé: „Das zweite Königreich“
Rebecca Gablés „Das zweite Königreich“ ist ein historischer Roman und deckt die Jahre 1064 bis 1087 ab. Unter anderem geht es darin um die Schlacht von Hastings. Die Hauptperson ist Caedmon von Helmsby, der zum Übersetzer zwischen Engländern und Normannen...
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Clemens Schittko: „Artaud ist tot“
Dieses Taschenbuch behandelt von vorne bis hinten den Tod in über 100 Gedichten: traurig, lustig, resigniert. Angesichts des Todes hat nichts eine Bedeutung. Es stellt sich auch die Frage, ob das Dasein etwas anderes ist als ein einziges stundenlanges...
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Bettina Weber: „Julias Ferien - oder Die drei kleinen Igel und die wundersame Insel“
Das Kinderbuch „Julias Ferien“ beginnt mit einer großen Enttäuschung: Julia muss die Sommerferien zu Hause verbringen, die geplante Reise fällt aus. Das wird sicher schrecklich langweilig werden, denn alle Freundinnen fahren fort. Doch des Vaters Phantasie...
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Gerd Egelhof: „Der Ton macht die Musik – Bunte Geschichten“
Alltägliche Geschichten aus der Welt der Bücher und der männlichen Singles purzeln hier durcheinander, offenbaren Skurriles, Buntes und die täglichen Highlights, die sich demjenigen bieten, der mit offenen Augen durch das Leben geht. Es handelt von den...
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Andrzej Sapkowski: „Der letzte Wunsch“
„Der letzte Wunsch“ von Andrzej Sapkowski nennt sich selbst „Der erste Band der Geralt-Saga“, aber genau genommen handelt sich um eine Sammlung voneinander unabhängiger Kurzgeschichten und Fantasy-Novellen um den Hexer Geralt. Geralt ist durch seine Ausbildung...
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Steward O´Nan: „Das Glück der Anderen“
„Das Glück der Anderen“ von Steward O´Nan: Als der Totengräber beginnt, mit zwei Leichen im Haus zu leben als seien seine Frau und Tochter noch lebendig, bin ich aus dem Buch ausgestiegen und las nicht mehr weiter. Hier war meine Schmerzgrenze erreicht,...
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Hermann Hesse: „Narziß und Goldmund“
Obwohl sehr verschieden, haben doch die drei beeindruckendsten Bücher meiner drei vorigen Monate bei mir dasselbe Gefühl hinterlassen: Die Dinge sind oft nicht so wie sie scheinen. Muss ich noch mehr als bisher hinterfragen? Die drei folgenden Geschichten...
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Manuel Göpferich: „Friedrichs Leidenschaften“
Dieser Roman thematisiert den Kampf zwischen der Liebe zur Kunst und der harten Realität und die Leidenschaft des Künstlers zu seinen Träumen. Friedrich träumt vom Malen, von Bildern, Farben, Formen und Texturen. Er möchte erschaffen und sich ausdrücken....
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Eric-Emmanuel Schmitt: "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran"
In den Pariser Nebengassen und vollgestopften arabischen Lädchen spielt "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" von Eric-Emmanuel Schmitt. Ist dieses Buch ein Roman oder ein Märchen oder der Rahmen für einige Epigramme? Jedenfalls sehr schön zu lesen,...
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Wilhelm Raabe: "Die Chronik der Sperlingsgasse“
Onkel Wacholder hat mich echt dran gekriegt mit seinem „Ich schreibe keinen Roman, sondern einfach Die Chronik der Sperlingsgasse“. Obwohl der Erzähler anders heißt als der Autor des Buchs, Wilhelm Raabe, hatte ich ihn für echt gehalten - und seine alltäglichen...
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Jamieson Findlay: "Die Blaue Stute"
"Die Blaue Stute" von Jamieson Findlay ist ein schöner Märchenroman, genau wie er sein sollte: poetisch, tiefsinnig, nachdenklich, bunt und glitzernd, mit stillen klaren Nächten und schwarzen, von magischen Albträumen geplagten. Es ist ein zauberhaftes...
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Peter Lerf: „Dragonbound“, Band 1-3
Und schon wieder habe ich eine Serie anfangen: „Dragonbound“ von Peter Lerf von 2009 bis 2017. Nach einigen schwermütigen Möchtegern-Philosophen kam mir diese seichte Unterhaltung ganz willkommen. Die ersten beiden Bände hatte ich ratzfatz als Hörbuch...