Top articles
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Jonathan Stroud: „Valley – Tal der Wächter“
Unbedingt empfehlenswert ist auch der Fantasy-Roman „Valley – Tal der Wächter“ von Jonathan Stroud. Hier geht es um Helden und um Rache, aber auch um Ehre, Freundschaft und Mut. In einem vom Rest der Welt abgeschiedenen Tal leben zwölf Familien, auch...
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Isabel Bogdan: „Der Pfau“
Aber nun endlich zu den Schätzen unter meinen Entdeckungen: Isabel Bogdan hat mit „Der Pfau“ eine meisterhaft konstruierte Komödie über ein Teambuilding-Seminar geschrieben. Lady und Lord Mac Intosh vermieten Teile ihres alten und etwas heruntergekommenen...
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James Frey: „Endgame“
Meine nächste Unzufriedenheit betrifft nicht das „Endgame“ von James Frey im Speziellen, sondern diese Art von Jugendromanen im Allgemeinen. Ich habe den ersten Teil der Trilogie, „Die Auserwählten“, gelesen. Hier lernen wir die zwölf Spieler kennen,...
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Cecilia Ahern: „Flawed“
„Flawed“ ist ein Jugendroman, ebenfalls von Cecilia Ahern. Die Grundidee gefällt mir sehr gut: Der Roman denkt die Frage ganz zu Ende, was passieren würde, wenn Fehler unverzeihlich wären. Wenn jeder Mensch unter Druck stünde, perfekt zu sein. Wer einen...
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Cecilia Ahern: „Die Liebe deines Lebens“
„Die Liebe deines Lebens“ von Cecilia Ahern brach ich sehr früh ab. Das Ende steht ja sowieso im Klappentext: Die beiden kriegen sich – Christine mit dem Helferkomplex und Adam mit dem Selbstmordtrieb. Etwas verkorkst wird begründet, warum Christine sich...
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Ildikó von Kürthy: „Sternschanze“
Ildikó von Kürthy schreibt in „Sternschanze“ über eine Frau, die wohlhabend verheiratet, an allem herumnörgelt und ihren Mann betrügt. Bis es herauskommt und die Scheidung ansteht. Sie befindet sich plötzlich ganz bei null, braucht eine neue Wohnung,...
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Film: „The Road: Die Apokalypse ist erst der Anfang“
„The Road: Die Apokalypse ist erst der Anfang“ ist ein psychologischer Film über die Frage: Was macht die Apokalypse mit uns? Es wird nie wirklich erklärt, welche Katastrophe die Erde getroffen hat. Jedenfalls sind alle Pflanzen tot, die meisten Menschen...
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Cecilia Ahern: „Flawed“ und „Perfect“
Celestine North ist als fehlerhaft gebrandmarkt und hat versucht, im Kreise ihrer Familie und an ihrer alten Schule trotzdem ein halbwegs normales Leben zu führen. Doch es gelang nicht. Sie wird nicht nur an der Schule von Lehrern und Mitschülern schlecht...
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Film: „Predestination“
Eine ungewöhnlich berührende und vertrackte Zeitreisegeschichte erzählt der Film „Predestination“. Der Zeitreise-Agent darf die Vergangenheit nicht verändern, oder nur so minimal, dass der Lauf der Geschichte sich nicht ändert. Außer er kann damit Verbrechen...
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Shirley MacLaine: „Der Jakobsweg – Eine spirituelle Reise“
Shirley MacLaine ist mit „Der Jakobsweg – Eine spirituelle Reise“ auf einem esoterischen Trip. Da dieser Weg unter der Milchstraße liegt und somit auf den Ley-Linien, die die Energie des über ihnen liegenden Sternensystems widerspiegeln, ist der Jakobsweg...
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Iny Lorentz: „Die Pilgerin“
„Die Pilgerin“ von Iny Lorentz hat zwei Handlungsstränge: eine wohl durchdachte Intrigengeschichte und eine Suchwanderung der Heldin Tilla, die auszieht, um das Herz ihres Vaters nach Santiago de Compostela zu bringen und dort zu vergraben, um ihn damit...
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Paulo Coelho: „Auf dem Jakobsweg – Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela“
Das Buch „Auf dem Jakobsweg – Tagebuch einer Pilgerreise nach Santiago de Compostela“ von Paulo Coelho hatte ich vor Jahren mal gelesen und nun wiederholt. Wie damals finde ich die Geschichte ein wenig sehr esoterisch mit dem Führer namens Petrus, ihren...
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Morton Rhue: „No place, no home“
„No place, no home“ von Morton Rhue ist ein Jugendroman wie er sein sollte. Er erfreute mich umso mehr als ich zuvor eine nicht erwähnenswerte Geschichte über Jugendliche erwischt hatte, die sich in gewaltverharmlosender Weise tödliche Feuergefechte mit...
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Hape Kerkeling: „Ich bin dann mal weg – Meine Reise auf dem Jakobsweg“
Gleich vier Mal bin ich nach Santiago de Compostela gepilgert: Zuerst mit Hape Kerkeling, dann mit der Pilgerin von Iny Lorentz und schließlich noch mit Paulo Coelho und Shirley MacLaine. Eigentlich war das nicht so geplant. Die Pilgerin fiel mir zufällig...
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Louis Sachar: „Schlamm oder Die Katastrophe von Heath Cliff“
In „Schlamm oder Die Katastrophe von Heath Cliff“ von Louis Sachar entwischen Schleimpilze aus einer Pilzfarm in den Wald. Das Gelände ist zwar gesperrt, aber auf der Flucht vor einem Mitschüler nimmt Marshall trotzdem die Abkürzung auf dem Heimweg von...
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Angeline Bauer: „Die Närrin des Königs“
Mathurine ist klug und stark. Darum ist sie die einzige, die dem König von Frankreich die Wahrheit sagen darf und auf deren Rat er hört. Nicht als Ehefrau, nicht als Mätresse und schon gar nicht als offizielle Ratgeberin, sondern als „Die Närrin des Königs“,...
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Peter Dannig: „Unerhoffte Wendungen – Teil 1 Verliebt?“
In diesem Liebesroman verzehrt sich Fred nach Patricia, der Prostituierten. Er steht kurz vor der Pensionierung und sie ist 38 Jahre alt, Mutter eines Kindes. Ansonsten ein trockener, analytischer Mensch, verliebt sich Fred in den Momenten der gekauften...
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Karl Farr: „Der U-Bahn Mörder“
London bei Nacht ist gefährlich. Der U-Bahn-Mörder schleicht umher, in wechselnden Verkleidungen. Immer mit dabei: sein rostiges Eisenrohr, mit dem er Frauen, die allein unterwegs sind, den Schädel einschlägt. Inspektor Higgins und sein Assistent White...
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Julian Mars: „Lass uns von hier verschwinden“
Eigentlich kann ich mich schwer identifizieren mit Menschen, deren Leben vor allem aus Depressionen, Partys und Sex besteht. Und dem Jammern darüber, dass sie in ihrem Leben noch nichts erreicht haben. Die Lektüre dieses Romans hat mir trotzdem Spaß gemacht....
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Johnathan Stroud: „Lockwood und Co“
„Lockwood und Co“ ist eine der kleineren Geisteragenturen von London. Seit Jahren wird London von „dem Problem“ heimgesucht: Geistern, die nachts umgehen und Menschen durch die Geistersieche töten. Nur Kinder und Jugendliche können diese unheimlichen...
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Stephen King: „Revival”
„Revival” von Stephen King beschäftigt sich mit der ewigen Frage, wohin wir nach dem Tod gehen. Zum Glück ist das alles nur ausgedacht! Jamie Morton erzählt uns die Lebensgeschichte des Reverend Charles Daniel Jacobs, der sich vom sympathischen, engagierten...
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Walter Moers: „Die Stadt der träumenden Bücher“
„Die Stadt der träumenden Bücher“ von Walter Moers folgt dem plumpen Abenteuerplot schlechter Groschenromane: Der Held stolpert von einer Falle in die nächste und kommt da irgendwie heraus, nicht immer durch eigene Leistung. Genau genommen fast nie. Mythenmetz...
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Elizabeth von Arnim: „Verzauberter April“
Manche Bücher kann man mit großer Freude mehrmals lesen. Denn der Lesespaß beruht nicht allein auf der Frage, wie es ausgehen wird. Zu diesen Werken gehört „Verzauberter April“ von Elizabeth von Arnim – eine ausgezeichnete Lektüre für trübe Wintertage....
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Franziska Bauer und Mary Nikolska: „Wiedersehen mit Max und Liese“
Max und Liese sind zurück. – Dieses Mal zweisprachig: deutsch und russisch. In 25 flotten Gedichten begleiten wir den berufstätigen Max und die pensionierte Liese durch ihren Alltag und auf Reisen. Die beiden sehen sich ihre Hochzeitsbilder an und stellen...
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Helmut Glatz: „Herr Grieskötz und Herr Wunderlich“
Helmut Glatz folgte dem Ratschlag seines sprechenden Rotweinglases: „Schreibe, wie die surrealistischen Maler gemalt haben. Oder, anders ausgedrückt: Schreibe so, wie Magritte, Max Ernst, Dalí und Co. Geschichten geschrieben hätten, wenn sie denn Geschichten...